Aktuelle Steuerthemen für Unternehmer im Überblick

Wissen zahlt sich aus! In keinem anderen Rechtsgebiet gibt es so häufig Änderungen wie im Steuerrecht. Gesetzliche Neuregelungen, aktuelle Gerichtsurteile und die Verwaltungsanweisungen des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) halten Steuerzahler, ihre Berater und Autoren von Fachliteratur auf Trab. So auch Anita Käding, die Verfasserin dieser neuen BdSt-Broschüre "Aktuelle Steuerthemen für Unternehmer im Überblick ". Mit der Schrift wendet sich der Bund der Steuerzahler an die Unternehmer und gibt zahlreiche Tipps und Informationen. Ein Anhang mit Musterbriefen rundet die Broschüre ab.
Stand: April 2013
Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z

Mitglieder im BdSt sind besser informiert. In keinem anderen Rechtsgebiet gibt es so häufig Änderungen wie im Steuerrecht. Gesetzliche Neuregelungen, aktuelle Gerichtsurteile und die Verwaltungsanweisungen des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) halten Steuerzahler, ihre Berater und Autoren von Fachliteratur auf Trab. So auch Dr. Isabel Klocke, die Verfasserin dieser neuen BdSt-Broschüre "Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z". Mit der Schrift wendet sich der Bund der Steuerzahler besonders an Arbeitnehmer und gibt zahlreiche Tipps und Informationen, wie Steuern gespart werden können. Ein Anhang mit Musterbriefen rundet die Broschüre ab.
Stand: Mai 2013
Kompasse 2013
Klein, praktisch, informativ
Wissen kompakt! Mit der 2013er Ausgabe vom SteuerzahlerKompass möchte Sie der Bund der Steuerzahler aktuell rund um das Thema Steuern informieren. Zusätzlich hält die Broschüre im handlichen Taschenkalenderformat Fakten und Zahlen aus den Bereichen Recht, Personal und Immobilien bereit.
Ähnlich dem Steuerzahlerkompass wurden im neuen RentenKompass und im VorsorgeKompass auf jeweils 48 Seiten Tabellen, Übersichten und Beispielrechnungen zusammengetragen. Mehr dazu
Die Steuerprüfung
Die Transparenz des Steuerrechts ist völlig verloren gegangen. Tausende von Gesetzen, Richtlinien, Rechtsverordnungen, Durchführungsbestimmungen, Verfügungen und Erlasse müsste der Steuerbürger eigentlich kennen. Ständige Änderungen der Rechtslage verschlimmern diese Situation noch. Kein Wunder, dass auch der ehrlichste Steuerzahler unsicher wird, wenn sich der staatliche Finanzkontrolleur bei ihm anmeldet. Hier will unsere Broschüre "Die Steuerprüfung" helfen. Die Rechte und Pflichten des Steuerzahlers werden erläutert, der Ablauf der Betriebsprüfung (Außenprüfung) geschildert und die rechtlichen Grundlagen genannt, auf denen die Prüfung aufbaut. Dabei sind langjährige praktische Erfahrungen und die Ergebnisse vieler BdSt-Seminare mit eingeflossen. Natürlich kann diese Broschüre nicht die Arbeit eines Steuerberaters ersetzen.
Stand: März 2013
17. neu bearbeitete Auflage
Wird meine Rente besteuert? Steuerzahler ist man das ganze Leben, also von der Wiege bis zur Bahre.
Ob Erwerbstätigkeit oder Rente, die Einkommenssteuer bleibt ein Thema. Dies gilt umso mehr, als die Renten seit einigen Jahren höher besteuert werden. Zudem stehen den Finanzämtern seit einiger Zeit die sogenannten Rentenbezugsmitteilungen zur Verfügung, die auch ausgewertet werden. Es wichtig zu wissen, ob eine Steuererklärung abzugeben ist. Für Senioren gibt es eine ganze Reihe von Sonderregelungen und Vergünstigungen, die zusammen mit den allgemeinen Freibeträgen dazu führen können, dass im Einzelfall keine Einkommenssteuer gezahlt werden muss. Mehr dazu
Steuererklärungen 2012
Für viele Bürger ist es notwendig, eine Steuererklärung anzufertigen. Unsere beiden Ratgeber helfen dabei und sind speziell auf die unterschiedlichen Anforderungen zugeschnitten. Mitglieder im Bund der Steuerzahler sind eben besser informiert!
Aktuelle Broschüren:
Steuererklärung 2012
Steuererklärung 2012 für Senioren
Steuererklärung 2012
Augen auf oder Beutel auf!
Wer zuviel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurück haben will, muss eine Steuererklärung machen. Dazu bietet der Bund der Steuerzahler Hilfe, Ratschläge und Tipps mit seiner kleinen Broschüre von Hans-Ulrich Liebern.
Aus dem Inhalt:
- Antragsveranlagung oder Einkommensteuererklärung?
- Abgabefristen
- Formulare vom Finanzamt
- Wo wird was eingetragen?
- Welche Unterlagen sind beizufügen?
- Was mindert die Steuer?
- Werbungskosten
- Sonderausgaben
- Anlage Vorsorgeaufwand
- Außergewöhnliche Belastungen
- Haushaltsnahe Dienstleistungen, Beschäftigungsverhältnisse und Handwerkerleistungen
- Kinder
- Rechtsbehelfe
Steuererklärung 2012 für Senioren
Speziell für unsere Mitglieder im Rentenalter ist die Sonderausgabe Steuererklärung 2012 für Senioren gedacht. Durch das Alterseinkünftegesetz ist die Rentenbesteuerung ab 2005 neu geregelt worden.
Rentner, die jahrelang von der Abgabe der Steuererklärung befreit waren, müssen sich nun wieder mit dem lästigen Ausfüllen der Steuererklärung befassen. Denn sie könnten von der Steuerpflicht betroffen sein.
Besonders die Anlage R der Steuererklärungsvordrucke wird ausgiebig erläutert.
Selbstverständlich finden sich Erläuterungen zur Anlage N, zu den Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen, den haushaltsnahen Dienstleistungen sowie den Rechtsbehelfen in der Schrift.
Steueränderungen 2013

BdSt-Mitglieder sind besser informiert! Auch 2013 werden wieder zahlreiche Steuerrechtsänderungen wirksam! Darauf müssen wir uns alle einstellen.
Gleichwohl ist es in diesem Jahr schwieriger:
Eine Reihe von Änderungen wurden bereits beschlossen. Andere Steueränderungen befinden sich noch im Gesetzgebungsverfahren. Man darf gespannt sein, ob trotz anstehender Bundestagswahl noch Einigkeit erzielt wird.
Der Bund der Steuerzahler informiert über den aktuellen Stand in seinen Vortragsveranstaltungen und in der Broschüre Steueränderungen 2013. Zudem enthält die Broschüre wichtige Verwaltungsanweisungen wie "Pauschbeträge für den Eigenverbrauch" und zur "Privatnutzung von Betriebs-Pkw".
Stand: Januar 2013
Steuerleitfaden für Jungunternehmer
Wer erwägt, sich selbstständig zu machen, wird dabei sicherlich nicht vorrangig an Steuern denken.
Aber neben dem Traum von beruflicher Entfaltung, unternehmerischer Freiheit und eigener Existenz sollte man gleichwohl die Steuern und das Finanzamt von Anfang an gebührend beachten. Deshalb ist es auch gerade für Existenzgründer wichtig, über die wichtigsten steuerlichen Grundbegriffe und die Hauptpflichten als Steuerzahler gewisse Grundkenntnisse zu besitzen. Dabei bietet unser Steuerleitfaden Hilfestellung.
Stand: August 2012
Die öffentliche Verschwendung 2012

Es war nicht ihr Geld! Es gehörte uns! Im September 2012 hat der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" viele Fälle dokumentiert, in denen nach seiner Meinung mit Steuergeldern nicht sparsam oder wirtschaftlich genug umgegangen wurde.
Auch berichtet der Bund der Steuerzahler über Erfolge und darüber, was aus manchem Fall aus der Vergangenheit jetzt geworden ist.
Vier Fälle aus Thüringen fanden Eingang in die 40. Ausgabe des Schwarzbuches.
Stand: September 2012
40. Ausgabe
Familie und Steuern
Tipps und Informationen
Steuerliche Vorteile für Familien „Familien und Steuern“ nennt sich die aktualisierte Broschüre vom BdSt. Der Ratgeber gibt Familien wertvolle Handreichungen und Hinweise zum Umgang mit dem Finanzamt und viele Anregungen wie sich Steuern sparen lassen. Das Absetzen der Kindergartengebühren von der Steuer, die Vorteile des Ehegattensplittings, die Lohnsteuerklassenwahl für Ehegatten bis hin zu „Steuerfalle“ Elterngeld sind Themen in der neuen Broschüre, die die Experten vom BdSt Baden-Württemberg erarbeitet haben.
Stand: Juni 2012
Steuern rund ums Haus
Viele Steuerzahler sind Immobilieneigentümer, viele planen eine Immobilie zu erwerben. Mit dem Eigentum an einer Immobilie sind steuerliche Folgen verknüpft, deren Kenntnis dem Steuerzahler viel Geld sparen kann.
Ob die Immobilie selbst genutzt oder vermietet wird, das Thema „Steuern rund ums Haus“ bleibt ständig aktuell. Das beginnt beim Erwerb, reicht über die Zeit der Vermietung oder Selbstnutzung bis zur Veräußerung. Immobilienbesitzer sollten wissen, was auf sie zukommt, wo ggf. Geld gespart oder verschenkt wird.
Ob und in welcher Höhe Aufwendungen steuerlich abzugsfähig sind, Zweitwohnungsteuer zu zahlen ist oder was passiert, wenn die Immobilie veräußert oder vererbt wird, sind wichtige Fragen. Sie betreffen Ihren Geldbeutel. Wer sich in diesen Fragen auskennt, spart Geld.
Mit der Veröffentlichung „Steuern rund ums Haus“ wollen die Autoren Hilfestellung bei der Beantwortung von Fragen und dem Lösen von Problemen zu diesem Teil des Steuerrechts geben.
Die Broschüre soll und kann allerdings –schon wegen der sich ständig ändernden Rechtslage- nicht die individuelle Beratung durch die steuerberatenden Berufe ersetzen.
Stand: April 2012
9. Auflage
DER STEUERZAHLER
Sonderausgabe 03/2012
Mit immer neuen Rettungspaketen soll die Euro-Zone in ihrer heutigen Zusammensetzung um jeden Preis erhalten werden. Gleichzeitig eskaliert die Schuldenkrise in einigen Euro-Ländern weiter. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen am 25. Mai der Bundestag und am 15. Juni der Bundesrat den „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) beschließen.
Ohne die deutsche Finanzkraft hat die Europäische Union keine Zukunft. Der ESM gefährdet aber die finanzielle Leistungsfähigkeit und grundlegende Verfassungsrechte Deutschlands:
1. Die Euro-Rettung wird zu einem Fass ohne Boden. Immer neue Finanzhilfen sollen den hochverschuldeten Mitgliedsstaaten gewährt werden, ohne die Gründe für die Schuldenkrise wirksam zu bekämpfen.
2. Die Entscheidung über die Haftung der Bundesrepublik Deutschland wird dem Parlament entzogen. EU-Gremien entscheiden über die Höhe der Hilfsleistungen, der Bundeshaushalt haftet anteilig ohne jegliche Begrenzung.
Informieren Sie sich in unserem Sondermagazin über die Staatsschuldenkrise und laden sich hier das Sondermagazin des Bundes der Steuerzahler zur Staatsschuldenkrise herunter.
Verschwendung von Steuergeld bestrafen
Jedes Jahr deckt der Bund der Steuerzahler mit seinem Schwarzbuch unzählige Fälle schwerwiegender Steuergeldverschwendung in Bund, Ländern und Kommunen auf.
Auf Basis des neuen Gutachtens "Verschwendung von Steuergeld bestrafen - Vorschläge des Bundes der Steuerzahler für eine wirkungsvolle Bekämpfung von Steuergeldverschwendung" fordert der Bund der Steuerzahler nun die wirkungsvolle Bestrafung von Haushaltsuntreue und Steuergeldverschwendung durch eine erhebliche Verschärfung des deutschen Strafrechts.
Dieses Gutachten wurde von Professor Dr. Dr. Bernd Schünemann, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht der Ludwig-Maximilians-Universität in München, erarbeitet und im Januar 2012 im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.
Die vorliegende Broschüre des Bundes der Steuerzahler erläutert die aus dem Gutachten abgeleiteten Vorschläge.
Stand: Januar 2012
Altersvorsorge und Steuern
Tipps und Informationen
In einer alternden Gesellschaft ist die Frage der Altersvorsorge zunehmend in den Fokus auch jüngerer Menschen gerückt. Allein die gesetzliche Altersvorsorge wird künftig nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard im Alter abzusichern. Der Einzelne muss sich also in seiner Altersabsicherung breiter aufstellen. Selbständige sind ohnehin allein für ihre Altersvorsorge zuständig.
Wichtig für die Steuerzahler ist daher zu wissen, wie die drei Säulen der Altersvorsorge
- die Basisversorgung,
- die (betriebliche) Zusatzversorgung und
- Kapitalanlageprodukte
einkommensteuerlich und sozialversicherungsrechtlich behandelt werden, und zwar in der Ansparphase als auch bei der späteren Auszahlung.
Stand: Oktober 2011
Die öffentliche Verschwendung 2011

Das hätten wir uns (er)sparen können! Im Oktober 2011 hat der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" viele Fälle dokumentiert, in denen nach seiner Meinung mit Steuergeldern nicht sparsam oder wirtschaftlich genug umgegangen wurde.
Auch berichtet der Bund der Steuerzahler über Erfolge und darüber, was aus manchem Fall aus der Vergangenheit jetzt geworden ist.
Fünf Fälle aus Thüringen fanden Eingang in die 39. Ausgabe des Schwarzbuches.
Stand: Oktober 2011
39. Ausgabe
Die Finanzierung der Fraktionen im Lichte von Verfassung, Transparenz und Kontrolle
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Deutschland hat in seiner Schrift
„Die Finanzierung der Fraktionen im Lichte von Verfassung, Transparenz und Kontrolle“
die Fraktionsfinanzierungen im Bund und in den Ländern untersucht.
Dabei wird Thüringen ein differenziertes Zeugnis ausgestellt. Zudem unterbreitet der BdSt Deutschland Vorschläge für eine Neujustierung der Fraktionsfinanzierung, die auch durch den Landesverband Thüringen des BdSt unterstützt werden.
Gern senden wir Ihnen die Broschüre zu.
Hier haben Sie die Möglichkeit zum Download der Schrift als PDF -Dokument.
Sparen in der Kommune
Sparen in der Kommune, diesem Thema kann sich bei der heutigen Finanzsituation vieler Gemeinden und Städte kaum ein Kommunalpolitiker oder Verwaltungsmitarbeiter entziehen. Doch wo und wie sollen Ausgaben gekürzt werden? Antworten auf diese Fragen sind oftmals politisch motiviert, Lösungen teilweise für die Steuer- und Gebührenzahler nicht ausreichend.
Die Broschüre will insbesondere den ehrenamtlichen Kommunalpolitikern aber auch interessierten Bürgern und Journalisten Hinweise geben, wie die Ausgaben einer Kommune durch sparsames und wirtschaftliches Haushalten begrenzt werden können.
Gern senden wir Ihnen die Schrift zu.
Als Download finden Sie die Broschüre ''Sparen in der Kommune'' hier.
Auto und Steuern
Das Kraftfahrzeug ist heute zum selbstverständlichen Gebrauchsgut fast jeden privaten Haushalts geworden. Aber auch jeder Unternehmer besitzt mindestens ein Fahrzeug.
Mit der Broschüre "Auto und Steuern" möchte der Bund der Steuerzahler die Autobesitzer über die Steuern informieren, die rund um das Fahrzeug anfallen. Aber auch über die Möglichkeiten, Kosten steuersparend bei der Steuererklärung anzusetzen, wenn das Fahrzeug für notwendige Fahrten des Arbeitnehmers oder Selbstständigen eingesetzt wird.
Nicht immer werden alle Kosten von der Finanzverwaltung akzeptiert. Aus diesem Grunde geben wir im letzten Broschürenteil einen Überblick über einschlägige Urteile des Bundesfinanzhofs und der Finanzgerichte, damit der Steuerzahler über seine Rechte informiert ist.
Stand: Juli 2011
7. überarbeitete Auflage
Steuern sparen mit dem Fahrtenbuch
Das Führen eines Fahrtenbuches ist eine mühevolle Angelegenheit. Doch es ist eine Mühe, die sich in Euro und Cent auszahlen kann. Verschiedene Steuerrechtsänderungen zwingen viele Steuerzahler geradezu, diese Mühe auf sich zu nehmen. Denn sonst laufen Sie Gefahr, zu viel Steuern zu zahlen.
Das vorliegende Fahrtenbuch erfüllt die von der Finanzverwaltung und Rechtsprechung verlangten Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch.
Nähere Informationen über das Führen eines Fahrtenbuches gibt auch unserer Steuerratgeber Nr. 73 "Fahrtenbücher finanzamtssicher führen", der im Mitgliederbereich dieser Internetseite heruntergelden werden kann.
Die direkte Demokratie in Thüringer Kommunen
Eine Handreichung des Bündnisses für Mehr Demokratie in ThüringenBürgerentscheide,
Einwohnerantrag,
sind Begriffe, die Ihnen die Broschüre erläutert und vielfältige Informationen zum Thema Direkte Demokratie auf kommunaler Ebene gibt.
Mit dieser Broschüre stellt das Thüringer Mehr Demokratie-Bündnis -zu dem auch der Bund der Steuerzahler Thüringen e. V. gehört- die neuen Regeln für diese direktdemokratischen Elemente vor.
Das Bündnis hat diese Regeln, die in der Thüringer Kommunalordnung fixiert sind, hart erkämpft. Sie sind seit 7. Mai 2009 in Kraft.
Stand: Juli 2009
Die Politik muss Farbe bekennen!
Wahlprüfsteine des BdSt zur Bundestagswahl am 27.09.2009Mit den vom BdSt entwickelten Wahlprüfsteinen "Die Politik muss Farbe bekennen!" informieren wir Sie und sprechen Probleme und Lösungsvorschläge unterschiedlicher Politikbereiche an. Die kleine Broschüre können Sie beim BdSt Thüringen bestellen. Bitte senden Sie uns einen an Sie adressierten und mit 90 Cent frankierten DIN lang Briefumschlag. Sie erhalten dann kostenlos die Wahlprüfsteine.
Themen:
* Bundeshaushalt
* Staatsverschuldung
* Politikfinanzierung
* Bürokratie
* Soziale Sicherungssysteme
* Steuerpolitik
* Steuerrecht
* Steuertarif
* Solidaritätszuschlag
Über die vom BdSt gestartete Kampagne zur Bundestagswahl können Sie auf unserer Internetseite www.steuerzahler.de informieren. Dies gilt auch für eine spezielle Kampagnenseite.
Berufsgenossenschaften & Gesetzliche Unfallversicherung
Forderungen, Erfolge und Tipps des Bundes der SteuerzahlerMit der Erstauflage der kleinen Broschüre Berufsgenossenschaften & Gesetzliche Unfallversicherung geben die Autoren zunächst einen Überblick über die Ausgestaltung, Schwachstellen und Mängel der Gesetzlichen Unfallversicherung. Sie erläutern die wichtigsten Forderungen des BdSt, die Erfolge und Aktivitäten in Sachen Berufsgenossenschaften, beantworten häufig gestellte Fragen und geben Hinweise zur Prüfung von Beitragesbescheiden.
Stand: Mai 2009
Erben und Vererben
In den kommenden Jahren werden in Deutschland mehr Vermögen als jemals zuvor vererbt. Die Deutschen gehen dabei bis jetzt recht sorglos mit ihrer Nachfolge- und Nachlassregelung um. Dabei wird oft übersehen, dass mit der Weitergabe von Vermögen auch eine richtige Planung verbunden sein sollte. Dies gilt sowohl für Privatpersonen als auch für den Unternehmer, besonders wenn es sich um Familienunternehmen handelt.
Diese Broschüre möchte eine erste Information zum Thema "Erben und Vererben" bieten und den Betroffenen helfen, ein Bewusstsein für die zu regelnden Fragen zu entwickeln.
Stand: Mai 2009
6. Auflage 2009
Hinweis vom 27.03.2012
Die Broschüre kann derzeit nicht als Druckstück geliefert werden. Bitte benutzen Sie den Download im Mitgliederbereich. Darin ist auch ein Hinweis auch die jüngsten steuerlichen Änderungen enthalten.
Die Krise
Politik zu Lasten der Steuerzahler Die Broschüre setzt sich mit der Finanz- und Wirtschaftskrise auseinander, informiert und bewertet die Vorgänge aus Sicht des Bundes der Steuerzahler. Schließlich werden den Steuerzahlern des Landes nie gekannte Lasten aufgebürdet.
Die Staatsverschuldung steigt so schnell wie nie!
Aus dem Inhalt:
- Die globale Finanzkrise
- Wirtschaftskrise in Deutschland
- Verschwendung droht
- Dingend geboten
- Kinder haften für ihre Eltern
Stand: Mai 2009
Zum Herunterladen der Schrift klicken Sie bitte auf das Bild und gehen dann zum Download.
Die Abgeltungssteuer
Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wird zugleich die Abgeltungssteuer eingeführt. Der deutsche Fiskus möchte mit ihr den Transfer von Kapitalvermögen ins Ausland stoppen und das Besteuerungsverfahren vereinfachen.
Nach mehreren gescheiterten Versuchen in der Vergangenheit geht mit der Abgeltungssteuer ab dem 1. Januar 2009 ein vollständiger Systemwechsel bei der Besteuerung von Kapitalerträgen und Veräußerungsgewinnen einher.
Es werden sich gravierende Auswirkungen für die Besteuerung von Einkünften aus Kapitalvermögen ergeben. Privat verfolgte Anlagestrategien müssen grundlegend überdacht und angepasst werden.
Diese Broschüre soll privaten Anlegern helfen, einen ersten Überblick über die Abgeltungssteuer zu gewinnen und möglichen Handlungsbedarf für ihre Anlagen aufzudecken.
Stand: September 2007


