BdSt Thüringen - Aktuell

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  • Jährlich steigen die Diäten
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    Abschaffung des Diätenautomatismus durch BdSt Thüringen gefordert

    Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Thüringen spricht sich erneut gegen die Indexierung der Abgeordnetendiäten aus. Der Vorstandsvorsitzende der Steuerzahlerorganisation, Justus Kehrl, hat sich zu der am Mittwoch ergangenen Information aus dem Thüringer Landtag klar positioniert: „Der in Thüringen bestehende Automatismus der Erhöhung der Abgeordnetenentschädigung nach der Einkommens- und Preisentwicklung gehört abgeschafft. Unser Verband sieht die Zukunft der Abgeordnetenbezahlung in einem vollständigen Wechsel des Vergütungssystems, wie er in Nordrhein-Westfalen bereits 2005 vollzogen wurde und durch uns unterstützt wird.“

    Der Vorstandsvorsitzende erklärt: „Aus einer erhöhten steuerpflichtigen Grundentschädigung sollen alle mandatsbedingten Aufwendungen mit der Steuererklärung geltend gemacht werden. Die überdimensionierte und vollständig aus Steuermitteln finanzierte Altersversorgung ist zu streichen. Für ihre Rente haben die Abgeordneten selbst zu sorgen.“Mehr dazu

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    Bund der Steuerzahler (BdSt) Thüringen unterstützt Forderungen des Rechnungshofes

    „Für die Steuerzahler ist es wichtig, dass der fehlerhafte und unwirtschaftliche Umgang mit Steuermitteln vom Rechnungshof angeprangert und Abhilfe eingefordert wird. Jeder falsch oder umsonst ausgegebene Euro fehlt bei notwendigen Aufgaben“, meint Justus Kehrl anlässlich der Vorstellung des Berichts der obersten Finanzprüfer aus Rudolstadt.Mehr dazu

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    Runter mit den Zinsen auf Steuernachzahlungen!

    Bund der Steuerzahler: 6 Prozent beim Finanzamt sind viel zu viel

    Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Thüringen unterstützt den Vorschlag des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer, den gegenwärtigen Zinssatz von sechs Prozent für Steuernachzahlungen und -erstattungen zu senken. Der Verband fordert die Thüringer Finanzministerin Heike Taubert auf, ihren hessischen Kollegen mit aller Kraft zu unterstützen.

    „Die derzeitige Zinshöhe passt nicht mehr in die Zeit und ist gerade für Steuerzahler, die hohe Nachzahlungen für mehrere Jahre zu leisten haben, unzumutbar“, so Justus Kehrl, Vorsitzender des BdSt Thüringen e.V. Der Fiskus berechnet seit Jahrzehnten für Steuernachzahlungen und -erstattungen 0,5 Prozent Zinsen pro Monat, also sechs Prozent pro Jahr. Das ist deutlich mehr als der marktübliche Zinssatz.Mehr dazu

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    Schuldenuhr angehalten – Kritik am Stopp des Schuldenabbaus

    Der durch die rot-rot-grüne Mehrheit im Landtag beschlossene Haushalt sieht für 2016 keine Tilgung von Landesschulden vor. Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler Thüringen steht deshalb seit dem 1. Januar und läuft nicht mehr rückwärts. Noch im letzten Jahr war eine Reduzierung um 26,5 Mio. Euro geplant.

    Justus Kehrl, Vorsitzender der Thüringer Steuerzahlerorganisation, kritisiert: „Das Land hat die Landesausgaben so hoch angesetzt, dass auch bei derzeit wachsenden Einnahmen kein Abbau der Schulden veranschlagt ist. Damit sind Zinsbelastungen von über 493 Mio. Euro verbunden. Die nötige Rückführung der Stellen für das Landespersonal wird zum Teil ausgesetzt und auf später verschoben. Diese Politik führt nicht zur Konsolidierung der Landesfinanzen bis 2020.“

    „Statt kluger Einsparungen sollen zudem die Steuerzahler stärker zur Kasse gebeten werden. Bürger und Unternehmen werden ab 2017 mit der höheren Grunderwerbssteuer und der drohenden Wasserentnahmeabgabe belastet. Dies lehnen wir ab“, so Kehrl abschließend.

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    Unerwünschte Steuerfolgen vermeiden – Testamente sorgfältig abfassen!

    Butterbrotpapier genügt den Anforderungen nicht

    Steuerzahler sollten ihre Testamente sorgfältig abfassen. Dies gilt nicht nur für den Inhalt des Testaments, sondern auch für ihre äußere Form. Erfüllt ein Testament nicht die strengen Formvorgaben, ist es unwirksam. Das hat möglicherweise nicht nur Auswirkungen auf die Nachlassfolge, sondern gegebenenfalls auch steuerliche Folgen, erläutert der Bund der Steuerzahler. Denn das Steuerrecht orientiert sich daran, wer Erbe geworden ist. Je nachdem, wie eng der Grad der Verwandtschaft ist, bzw. ob der Erbe bereits in den Vorjahren Vermögen vom Verstorbenen erhalten hat, kann sich die Erbschaftsteuerbelastung verändern. Es wäre schade, wenn eine gut überlegte Nachfolgeregelung an Formalien scheitert und dann unerwünschte Steuerfolgen ausgelöst werden, gibt der Bund der Steuerzahler zu bedenken.Mehr dazu

11.01.2016

Steueränderungen 2016

& aktuelle Steuertipps

Auch in diesem Jahr müssen sich die Steuerzahler auf zahlreiche Änderungen im Steuerrecht einstellen. Wir informieren darüber in unseren Vortragsveranstaltungen im Januar und Februar 2016 und in dieser Broschüre, die durch die Kollegen vom BdSt Baden-Württemberg erarbeitet wurde.

Stand: Dezember 2015

14.01.2016

Steuererklärung für Senioren

Die Zahl der Rentner und Pensionäre steigt, die eine Steuererklärung abgeben müssen. Jährlich steigt für Neu-Rentner der steuerpflichtige Anteil der Rente. Aber auch eine kräftige Rentenerhöhung kann dazu führen, dass man in die Steuerpflicht rutscht.
Zudem werten die Finanzämter die Rentenmitteilungen aus und fordern ggf. Rentner auf, eine Steuererklärung abzugeben.

Mit diesem kleinen Ratgeber will der Bund der Steuerzahler den Betroffenen Hilfestellung leisten.

Rechtsstand: Dezember 2015

12.09.2014

News für steuerberatende Berufe

Neuigkeiten für steuerberatende Berufe gibt es einmal im Monat im Mitgliederbereich des BdSt Thüringen (Spezielle Downloads Thüringen). Die Schriften liegen im PDF-Format vor.

15.01.2014

Mitglied werden

Mitglied werden lohnt sich!
Der Bund der Steuerzahler setzt sich als "Interessenvertretung aller Steuerzahler" für ein einfaches und gerechtes Steuersystem, eine geringere Abgabenbelastung und für die sparsame und wirtschaftliche Verwendung von Steuergeldern ein. Er wird deshalb oft auch das "Finanzgewissen der Nation" genannt. Bundesweit rund 250.000 Mitglieder, in Thüringen ca. 5.250, unterstützen den Bund der Steuerzahler. Um unsere Unabhängigkeit zu wahren, finanzieren wir unsere Arbeit ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

Mitglied im Bund der Steuerzahler sein heißt, nicht einfach tatenlos zusehen, sondern unseren Kampf gegen die Verschwendung von Steuergeldern zu unterstützen.

Mitglieder im Bund der Steuerzahler unterstützen aber nicht nur eine gute Sache. Sie sind auch besser informiert, für Gespräche mit dem Steuerberater bestens vorbereitet und in der Auseinandersetzung mit Finanzbehörden besonders erfolgreich.

Der Bund der Steuerzahler Thüringen bietet seinen Mitgliedern eine Fülle von kostenlosen Serviceleistungen:

- Wir geben Ihnen zahlreiche geldwerte Hinweise und Tipps.
- Wir senden Ihnen regelmäßig unsere Wirtschaftsmagazin „Der Steuerzahler“.
- Wir veröffentlichen alle drei Monate die Landesbeilage „THÜRINGEN“.
- Wir laden Sie zu Informationsveranstaltungen rund ums Steuerrecht und andere verwandte Themen ein.
- Wir bieten Ihnen Broschüren, Stellungnahmen und Publikationen an.
- Wir stellen Ihnen unsere Steuer-Ratgeberreihe mit derzeit 81 Themen zur Verfügung.
- Wir bereiten aktuelle Themen in unserer Info-Ratgeberreihe für Sie auf.
- Wir beantworten Ihre grundsätzlichen Fragen zu Steuern, Gebühren und Beiträgen

Die BdSt Steuerzahler Service GmbH hält zudem ein umfangreiches Vorteilspaket für unsere Mitglieder bereit. Rabatte auf GEMA-Gebühren, den Büromaterialeinkauf, bestimmte Softwareprodukte, Seminargebühren sowie Werbung in "DER STEUERZAHLER" werden Ihnen als BdSt-Mitglied gewährt. Über ein besonderes Bonuspaket informiert Sie gern unsere BdSt Steuerzahler Service GmbH.

Werden auch Sie Mitglied im Bund der Steuerzahler Thüringen! Es lohnt sich!

Hier gehts zum Aufnahmeantrag.
13.04.2015

SEPA

In eigener Sache
Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat uns zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages die Genehmigung zum Lastschrifteinzug gegeben.
Ab Februar 2014 wurde dieses deutsche Verfahren durch das europäische SEPA-Basislastschriftverfahren abgelöst. Dabei steht SEPA für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area). Sicher haben Sie schon davon gehört. Aus Kontonummer und Bankleitzahl wird IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code). Sie finden diese Angaben auf Ihrem Kontoauszug.

Bitte unterstützen Sie uns und erteilen uns die Genehmigung zum Bankeinzug des Mitgliedsbeitrages. Sie tragen so zu einer sparsamen Verwaltung bei. Herzlichen Dank!

Sie können sich das dafür vorgesehene Formular gleich hier herunterladen.

Ihr Bund der Steuerzahler Thüringen e.V.
21.09.2016

Vortrag 21.09.2016: ''Aktualisierung Arbeitsrecht'' in Weimar

Das Arbeitsrecht unterliegt immer wieder Wandlungen. Gesetzliche Änderungen und die Rechtsprechung sorgen dafür.

Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Müller wird Sie in unserer Vortragsveranstaltung "Aktualisierung Arbeitsrecht" über Entwicklungen und Rechtsprechung auf diesem Gebiet informieren.

Mittwoch, 21. September 2016
Beginn: 19.30 Uhr

Hotel Kaiserin Augusta
Carl-August-Allee 17
99423 Weimar

Die Teilnahme ist kostenlos. Bringen Sie Ihre Bekannten und Geschäftsfreunde mit.
Anmeldungen beim BdSt Thüringen, Steigerstr. 16, 99096 Erfurt unter Telefon: 0361-2170790, Fax: 0361-2170799 oder per E-Mail: thueringen@steuerzahler.de erbeten.
28.09.2016

Vortrag 28.09.2016: ''Aktualisierung Arbeitsrecht'' in Ilmenau

Das Arbeitsrecht unterliegt immer wieder Wandlungen. Gesetzliche Änderungen und die Rechtsprechung sorgen dafür.

Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Müller wird Sie in unserer Vortragsveranstaltung "Aktualisierung Arbeitsrecht" über Entwicklungen und Rechtsprechung auf diesem Gebiet informieren.

Mittwoch, 28. September 2016
Beginn: 19.30 Uhr

Hotel Tanne
Lindenstr. 38
98693 Ilmenau

Die Teilnahme ist kostenlos. Bringen Sie Ihre Bekannten und Geschäftsfreunde mit.
Anmeldungen beim BdSt Thüringen, Steigerstr. 16, 99096 Erfurt unter Telefon: 0361-2170790, Fax: 0361-2170799 oder per E-Mail: thueringen@steuerzahler.de erbeten.
15.01.2016

Sparen in der Kommune

Sparen in der Kommune, diesem Thema kann sich bei der heutigen Finanzsituation vieler Gemeinden und Städte kaum ein Kommunalpolitiker oder Verwaltungsmitarbeiter entziehen. Doch wo und wie sollen Ausgaben gekürzt werden? Antworten auf diese Fragen sind oftmals politisch motiviert, Lösungen teilweise für die Steuer- und Gebührenzahler nicht ausreichend.

Die Broschüre will insbesondere den ehrenamtlichen Kommunalpolitikern aber auch interessierten Bürgern und Journalisten Hinweise geben, wie die Ausgaben einer Kommune durch sparsames und wirtschaftliches Haushalten begrenzt werden können.


Hier können Sie die Broschüre ''Sparen in der Kommune'' kostenlos herunterladen.

Ausgabe: September 2014

05.01.2016

Steuergeldverschwendung bestrafen!

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Staatsverschuldung in Thüringen
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