BdSt Thüringen - Aktuell

Aktuell
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    BdSt Thüringen fordert die Verwendung von Steuermehreinnahmen zur Schuldentilgung

    „Die Tilgung der noch immer hohen Thüringer Landesschulden ist nachhaltige Finanzpolitik und sollte deshalb Vorrang vor neuen Ausgaben haben“, meint Justus Kehrl, der Vorsitzende des Thüringer BdSt, zum Einsatz der prognostizierten Mehreinnahmen im Landesetat.

    „Die Regierung sollte damit die langfristige Belastung des Haushalts im Freistaat durch Zinsausgaben verringern. Für eine gewünschte zusätzliche Einstellung von Beschäftigten muss allerdings an anderer Stelle mehr Personal abgebaut werden. Thüringen hat bereits jetzt im Ländervergleich zu viele Bedienstete“, betont Kehrl.

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    Bund der Steuerzahler Thüringen zur Regierungs-Kampagne für die Gebietsreform

    „Die Anfang der Woche gestartete Kampagne zur Gebietsreform erscheint angesichts des Erscheinungszeitpunktes und ihrer Größenordnung mit 290.000 Euro teuer“, meint Justus Kehrl, der Vorsitzende des Thüringer Steuerzahlerbundes, zur Vorstellung der Imagekampagne.

    „Das Vorschaltgesetz wurde schon im April dieses Jahres in den Landtag eingebracht und bereits im Juli 2016 beschlossen. Es verwundert, dass nach so langer Zeit die Landesregierung anfängt, die Öffentlichkeit mit einer Kampagne in Zeitungen und auf Plakaten zu informieren“, so Kehrl abschließend.

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    Bund der Steuerzahler (BdSt) Thüringen zum Kommunalprüfbericht des Rechnungshofes

    „Die Prüfung der Thüringer Kommunen, Verwaltungsgemeinschaften und Kreise durch den Rechnungshof bringt immer wieder fehlerhaftes Verwaltungshandeln ans Licht. Die Hinweise für den sparsamen und wirtschaftlichen Einsatz der Steuergelder müssen deshalb zügig umgesetzt und auch für andere Kommunen angewendet werden“, meint Justus Kehrl anlässlich der Vorstellung des Berichts der überörtlichen Prüfung in Rudolstadt.Mehr dazu

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    „Das Schwarzbuch 2016/2017“ in Berlin vorgestellt

    Berlin/Erfurt. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat in Berlin „Das Schwarzbuch - Die öffentliche Verschwendung 2016/2017“ vorgestellt. Zeitgleich ging die Internetseite www.schwarzbuch.de mit den neuen Fällen ans Netz.
    Dieses Jahr legt der BdSt einen besonderen Schwerpunkt auf die unternehmerische Tätigkeit der Bundesländer. Diese geht nicht selten zu Lasten der Steuerzahler.Mehr dazu

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    Bund der Steuerzahler Thüringen gegen Verbeamtung der Lehrer

    „Eine Verbeamtung sollte allein Landesbediensteten mit hoheitlichen Aufgaben wie zum Beispiel Polizei und Justiz vorbehalten bleiben. Lehrer erfüllen nach unserer Ansicht keine hoheitlichen Aufgaben und sollten deshalb aus ordnungspolitischen Gründen nicht verbeamtet werden“, meint Justus Kehrl zur vorgeschlagenen Verbeamtung gegen Schuldentilgung.

    Der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler (BdSt) stellt außerdem fest: „Durch die zusätzliche Verbeamtung von Lehrern werden wieder Lasten in die Zukunft verschoben. Die Tilgung der hohen Schulden gehört in Thüringen schon lange stärker in den Fokus und man sollte damit nicht wieder neue Belastungen für die nächsten Jahre verbinden.“Mehr dazu

06.10.2016

DAS SCHWARZBUCH 2016/2017 des BdSt erschienen

Am 6. Oktober 2016 hat der Bund der Steuerzahler „Das Schwarzbuch - Die öffentliche Verschwendung 2016/2017“ vorgestellt.



Mehr gibt es unter: www.schwarzbuch.de
06.09.2016

Arbeiten in Haus und Garten

Fast jeder nimmt in seinem Privathaushalt die Dienste eines Unternehmers in Anspruch oder leistet sich eine angestellte Hilfe. Beispiele sind die Renovierung der Wohnung oder die Treppenhausreinigung im Haus Ihrer Mietwohung, die Sie über die Nebenkostenabrechnung bezahlen. Die Hausgeldumlage bei Ihrer Eigentumswohung enthält ebenso Bestandteile für Reinigung und ggf. Gartenpflegearbeiten.

Für diese und weitere Fälle gewährt der Staat gemäß dem Einkommensteuergesetz Direktabzüge auf Ihre tarifliche Einkommensteuer. Allerdings müssen Sie die Spielregeln kennen und einhalten.

Die BdSt-Autoren, Z. Bilaniuk, A. Schmidt-Förster und A. Paulus, informieren Sie in der Broschüre "Arbeiten in Haus und Garten - Steuern sparen leicht gemacht", wie Sie diese Vorteile nutzen können.

Ausgabe 08/2016
29.07.2016

Familie und Steuern

Tipps und Informationen

Titelbild der Broschüre Familie und Steuern
Steuerliche Vorteile für Familien
„Familien und Steuern“ nennt sich die aktualisierte Broschüre vom BdSt. Der Ratgeber gibt Familien wertvolle Handreichungen und Hinweise zum Umgang mit dem Finanzamt und viele Anregungen wie sich Steuern sparen lassen. Das Absetzen der Kindergartengebühren von der Steuer, die Vorteile des Ehegattensplittings, die Lohnsteuerklassenwahl für Ehegatten bis hin zu „Steuerfalle“ Elterngeld sind Themen in der neuen Broschüre, die die Experten vom BdSt Baden-Württemberg erarbeitet haben.


Stand: Juli 2016
5. Auflage

12.09.2014

News für steuerberatende Berufe

Neuigkeiten für steuerberatende Berufe gibt es einmal im Monat im Mitgliederbereich des BdSt Thüringen (Spezielle Downloads Thüringen). Die Schriften liegen im PDF-Format vor.

15.01.2014

Mitglied werden

Mitglied werden lohnt sich!
Der Bund der Steuerzahler setzt sich als "Interessenvertretung aller Steuerzahler" für ein einfaches und gerechtes Steuersystem, eine geringere Abgabenbelastung und für die sparsame und wirtschaftliche Verwendung von Steuergeldern ein. Er wird deshalb oft auch das "Finanzgewissen der Nation" genannt. Bundesweit rund 250.000 Mitglieder, in Thüringen ca. 5.250, unterstützen den Bund der Steuerzahler. Um unsere Unabhängigkeit zu wahren, finanzieren wir unsere Arbeit ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

Mitglied im Bund der Steuerzahler sein heißt, nicht einfach tatenlos zusehen, sondern unseren Kampf gegen die Verschwendung von Steuergeldern zu unterstützen.

Mitglieder im Bund der Steuerzahler unterstützen aber nicht nur eine gute Sache. Sie sind auch besser informiert, für Gespräche mit dem Steuerberater bestens vorbereitet und in der Auseinandersetzung mit Finanzbehörden besonders erfolgreich.

Der Bund der Steuerzahler Thüringen bietet seinen Mitgliedern eine Fülle von kostenlosen Serviceleistungen:

- Wir geben Ihnen zahlreiche geldwerte Hinweise und Tipps.
- Wir senden Ihnen regelmäßig unsere Wirtschaftsmagazin „Der Steuerzahler“.
- Wir veröffentlichen alle drei Monate die Landesbeilage „THÜRINGEN“.
- Wir laden Sie zu Informationsveranstaltungen rund ums Steuerrecht und andere verwandte Themen ein.
- Wir bieten Ihnen Broschüren, Stellungnahmen und Publikationen an.
- Wir stellen Ihnen unsere Steuer-Ratgeberreihe mit derzeit 81 Themen zur Verfügung.
- Wir bereiten aktuelle Themen in unserer Info-Ratgeberreihe für Sie auf.
- Wir beantworten Ihre grundsätzlichen Fragen zu Steuern, Gebühren und Beiträgen

Die BdSt Steuerzahler Service GmbH hält zudem ein umfangreiches Vorteilspaket für unsere Mitglieder bereit. Rabatte auf GEMA-Gebühren, den Büromaterialeinkauf, bestimmte Softwareprodukte, Seminargebühren sowie Werbung in "DER STEUERZAHLER" werden Ihnen als BdSt-Mitglied gewährt. Über ein besonderes Bonuspaket informiert Sie gern unsere BdSt Steuerzahler Service GmbH.

Werden auch Sie Mitglied im Bund der Steuerzahler Thüringen! Es lohnt sich!

Hier gehts zum Aufnahmeantrag.
13.04.2015

SEPA

In eigener Sache
Die Mehrzahl unserer Mitglieder hat uns zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages die Genehmigung zum Lastschrifteinzug gegeben.
Ab Februar 2014 wurde dieses deutsche Verfahren durch das europäische SEPA-Basislastschriftverfahren abgelöst. Dabei steht SEPA für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area). Sicher haben Sie schon davon gehört. Aus Kontonummer und Bankleitzahl wird IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code). Sie finden diese Angaben auf Ihrem Kontoauszug.

Bitte unterstützen Sie uns und erteilen uns die Genehmigung zum Bankeinzug des Mitgliedsbeitrages. Sie tragen so zu einer sparsamen Verwaltung bei. Herzlichen Dank!

Sie können sich das dafür vorgesehene Formular gleich hier herunterladen.

Ihr Bund der Steuerzahler Thüringen e.V.
15.01.2016

Sparen in der Kommune

Sparen in der Kommune, diesem Thema kann sich bei der heutigen Finanzsituation vieler Gemeinden und Städte kaum ein Kommunalpolitiker oder Verwaltungsmitarbeiter entziehen. Doch wo und wie sollen Ausgaben gekürzt werden? Antworten auf diese Fragen sind oftmals politisch motiviert, Lösungen teilweise für die Steuer- und Gebührenzahler nicht ausreichend.

Die Broschüre will insbesondere den ehrenamtlichen Kommunalpolitikern aber auch interessierten Bürgern und Journalisten Hinweise geben, wie die Ausgaben einer Kommune durch sparsames und wirtschaftliches Haushalten begrenzt werden können.


Hier können Sie die Broschüre ''Sparen in der Kommune'' kostenlos herunterladen.

Ausgabe: September 2014

05.01.2016

Steuergeldverschwendung bestrafen!

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