BdSt Thüringen - Veröffentlichungen

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05.10.2017

Das Schwarzbuch - Die öffentliche Verschwendung 2017/18

Anfang Oktober 2017 hat der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" Fälle dokumentiert, in denen nach seiner Meinung mit Steuergeldern nicht sparsam oder wirtschaftlich genug umgegangen wurde.

Auch berichtet der Bund der Steuerzahler über Erfolge und darüber, was aus manchem Fall aus der Vergangenheit jetzt geworden ist.

Sechs Fälle aus und über Thüringen fanden Eingang in die 45. Ausgabe des Schwarzbuches.

Stand: September 2017


Das Schwarzbuch gleich hier ansehen:www.schwarzbuch.de

13.09.2017

Direkte Demokratie in Thüringer Kommunen

Ein Leitfaden
Einwohnerantrag,
Bürgerentscheide,
Bürgerbegehren,

sind Begriffe, die Ihnen die Broschüre erläutert und vielfältige Informationen zum Thema Direkte Demokratie auf kommunaler Ebene gibt.

Mit diesem Leitfaden stellt Mehr Demokratie-Thüringen die neuen Regeln für diese direktdemokratischen Elemente vor.

Ein "Bündnis Mehr Demokratie in Thüringen" -zu dem auch der Bund der Steuerzahler Thüringen e. V. gehört- hat sich für die neuen Regeln eingesetzt und hart erkämpft. Nachdem diese in der Thüringer Kommunalordnung fixiert wurden, gab es einen weiteren Schritt.

Im Thüringer Gesetz über das Verfahren bei Einwohnerantrag, Bürgerbegehren und Bürgerentscheid (ThürEBBG) wurden die Regeln zusammengefasst. Das Gesetz trat am 8. November 2016 in Kraft.

Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden.

Stand: Januar 2017
18.06.2009

Berufsgenossenschaften & Gesetzliche Unfallversicherung

Forderungen, Erfolge und Tipps des Bundes der Steuerzahler
Immer wieder erreichen uns Anfragen zum Thema Berufsgenossenschaften und Unfallversicherung. Schon in der Vergangenheit hatten sich der BdSt und sein Karl-Bräuer-Institut in die Reformbemühungen durch Schriften, Stellungnahmen aber auch in Prozessen vor Sozialgerichten eingebracht.

Mit der Erstauflage der kleinen Broschüre Berufsgenossenschaften & Gesetzliche Unfallversicherung geben die Autoren zunächst einen Überblick über die Ausgestaltung, Schwachstellen und Mängel der Gesetzlichen Unfallversicherung. Sie erläutern die wichtigsten Forderungen des BdSt, die Erfolge und Aktivitäten in Sachen Berufsgenossenschaften, beantworten häufig gestellte Fragen und geben Hinweise zur Prüfung von Beitragesbescheiden.

Stand: Mai 2009
12.05.2017

Mehr Netto vom Brutto

Das A-Z der lohnsteuerfreien Zuwendungen

Sie wollen Ihre fleißigsten Mitarbeiter belohnen und zusätzlich motivieren? Das geht über eine Gehaltserhöhung.
Aber wieviel kommt davon beim Kollegen an? Nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben oft nur die Hälfte.

In unserer Schrift zeigen wir Ihnen, welche Möglkichkeiten Sie als Arbeitgeber noch haben. In seinem Leitfaden stellen Ihnen die Autoren vom Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg die wichtigsten steuerfreien bzw. steueroptimierten Zuwendungen an Arbeitnehmern vor.

1. Auflage
April 2017

24.04.2017

Steuertipps 2017 für Arbeitnehmer von A bis Z


Mitglieder im BdSt sind besser informiert.
In keinem anderen Rechtsgebiet gibt es so häufig Änderungen wie im Steuerrecht. Gesetzliche Neuregelungen, aktuelle Gerichtsurteile und die Verwaltungsanweisungen des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) halten Steuerzahler, ihre Berater und Autoren von Fachliteratur auf Trab. So auch Dr. Isabel Klocke, die Verfasserin dieser BdSt-Broschüre "Steuertipps 2017 für Arbeitnehmer von A bis Z". Mit der Schrift wendet sich der Bund der Steuerzahler besonders an Arbeitnehmer und gibt zahlreiche Tipps und Informationen, wie Steuern gespart werden können. Ein Anhang mit Musterbriefen rundet die Broschüre ab.

Stand: März 2017
19.04.2017

Erben und Vererben

In den kommenden Jahren werden in Deutschland mehr Vermögen als jemals zuvor vererbt. Die Deutschen gehen dabei bis jetzt recht sorglos mit ihrer Nachfolge- und Nachlassregelung um. Dabei wird oft übersehen, dass mit der Weitergabe von Vermögen auch eine richtige Planung verbunden sein sollte. Dies gilt sowohl für Privatpersonen als auch für den Unternehmer, besonders wenn es sich um Familienunternehmen handelt.

Diese Broschüre möchte eine erste Information zum Thema "Erben und Vererben" bieten und den Betroffenen helfen, ein Bewusstsein für die zu regelnden Fragen zu entwickeln. Nachdem das Bundesverfassungsgericht Ende 2014 das geltende Erbschaftsteuerrecht für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt hat, traf der Gesetzgeber Neuregelungen. Selbstverständlich wurden diese in der überarbeiteten Auflage beachtet.

Stand: März 2017
9. Auflage

31.03.2017

Aktion Frühjahrsputz 2017

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Deutschland hat in der Schrift Aktion Frühjahrsputz 2017 den Bundeshaushalt untersucht.

Die Steuereinnahmen klettern auf ungeahnte Höhen, die Zinsen für die öffentliche Hand sind niedrig, fast überall gibt es Haushaltsüberschüsse und trotzdem ruft der BdSt zum Sparen auf.
In dieser Schrift erläutern wir Ihnen diesen vermeindlichen Widerspruch.

Erfahren Sie mehr über dramatisch ausufernde Ausgaben im Bundeshaushalt und in den Sozialkassen.
22.03.2017

Kompasse 2017

Klein, praktisch, informativ

Wissen kompakt!
Mit der 2017er Ausgabe vom SteuerzahlerKompass, den wir Ihnen mit der Mitgliederzeitunug DER STEUERZAHLER im März zugeschickt haben, möchte Sie der Bund der Steuerzahler Thüringen aktuell rund um das Thema Steuern informieren. Zusätzlich hält die Broschüre im handlichen Taschenkalenderformat Fakten und Zahlen aus den Bereichen Recht, Personal und Immobilien bereit.
Ähnlich dem Steuerzahlerkompass wurden im neuen RentenKompass und im VorsorgeKompass auf jeweils 56 Seiten Tabellen, Übersichten und Beispielrechnungen zusammengetragen. Mehr dazu
06.03.2017

Steuern rund ums Haus

Viele Steuerzahler sind Immobilieneigentümer, viele planen eine Immobilie zu erwerben. Mit dem Eigentum an einer Immobilie sind steuerliche Folgen verknüpft, deren Kenntnis dem Steuerzahler viel Geld sparen kann.

Ob die Immobilie selbst genutzt oder vermietet wird, das Thema „Steuern rund ums Haus“ bleibt ständig aktuell. Das beginnt beim Erwerb, reicht über die Zeit der Vermietung oder Selbstnutzung bis zur Veräußerung. Immobilienbesitzer sollten wissen, was auf sie zukommt, wo ggf. Geld gespart oder verschenkt wird.

Ob und in welcher Höhe Aufwendungen steuerlich abzugsfähig sind, Zweitwohnungsteuer zu zahlen ist oder was passiert, wenn die Immobilie veräußert oder vererbt wird, sind wichtige Fragen. Sie betreffen Ihren Geldbeutel. Wer sich in diesen Fragen auskennt, spart Geld.

Mit der Veröffentlichung „Steuern rund ums Haus“ wollen die Autoren Hilfestellung bei der Beantwortung von Fragen und dem Lösen von Problemen zu diesem Teil des Steuerrechts geben.

Die Broschüre soll und kann allerdings –schon wegen der sich ständig ändernden Rechtslage- nicht die individuelle Beratung durch die steuerberatenden Berufe ersetzen.


Stand: Februar 2017
12. Auflage

17.02.2017

Senioren und Steuern


Wird meine Rente besteuert?
Steuerzahler ist man das ganze Leben, also von der Wiege bis zur Bahre.
Ob Erwerbstätigkeit oder Rente, die Einkommenssteuer bleibt ein Thema.
Dies gilt umso mehr, als die Renten seit einigen Jahren höher besteuert werden. Zudem stehen den Finanzämtern seit einiger Zeit die sogenannten Rentenbezugsmitteilungen zur Verfügung, die auch ausgewertet werden. Es ist daher wichtig zu wissen, ob eine Steuererklärung abzugeben ist. Für Senioren gibt es eine ganze Reihe von Sonderregelungen und Vergünstigungen, die zusammen mit den allgemeinen Freibeträgen dazu führen können, dass im Einzelfall keine Einkommenssteuer gezahlt werden muss. Mehr dazu

06.01.2017

Steueränderungen 2017

& aktuelle Steuertipps

Auch in diesem Jahr müssen sich die Steuerzahler auf zahlreiche Änderungen im Steuerrecht einstellen. Wir informieren darüber in unseren Vortragsveranstaltungen im Januar und Februar 2017 und in dieser Broschüre, die durch ein Autorenteam vom BdSt Baden-Württemberg erarbeitet wurde.

Stand: Dezember 2016

05.01.2017

Steuererklärung für Arbeitnehmer 2016

Augen auf oder Beutel auf!
Wer zuviel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurück haben will, muss eine Steuererklärung machen.

Dazu bietet der Bund der Steuerzahler Hilfe, Ratschläge und Tipps mit einer Broschüre von Hans-Ulrich Liebern.

Aus dem Inhalt:
* Antragsveranlagung oder Einkommensteuererklärung?
- Abgabefristen
- Vorabausgefüllte Steuererklärung
- Formulare vom Finanzamt
- Wo wird was eingetragen?
- Welche Unterlagen sind beizufügen?
* Werbungskosten
* Sonderausgaben
* Anlage Vorsorgeaufwand
* Außergewöhnliche Belastungen
* Haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen
* Kind - Anlage Kind
* Rechtsbehelfe

Rechtsstand: Dezember 2016
05.01.2017

Steuererklärung für Senioren 2016

Die Zahl der Rentner und Pensionäre, die eine Steuererklärung abgeben müssen, steigt. Jährlich erhöht sich für Neu-Rentner der steuerpflichtige Anteil der Rente. Aber auch eine kräftige Rentenerhöhung kann dazu führen, dass man in die Steuerpflicht rutscht.
Zudem werten die Finanzämter die Rentenmitteilungen aus und fordern ggf. Rentner auf, eine Steuererklärung abzugeben.

Mit diesem kleinen Ratgeber will der Bund der Steuerzahler den Betroffenen Hilfestellung leisten.

Rechtsstand: Dezember 2016

06.10.2016

Das Schwarzbuch - Die öffentliche Verschwendung 2016/17

Anfang Oktober 2016 hat der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" Fälle dokumentiert, in denen nach seiner Meinung mit Steuergeldern nicht sparsam oder wirtschaftlich genug umgegangen wurde.

Auch berichtet der Bund der Steuerzahler über Erfolge und darüber, was aus manchem Fall aus der Vergangenheit jetzt geworden ist.

Vier Fälle aus Thüringen fanden Eingang in die 44. Ausgabe des Schwarzbuches.

Stand: September 2016


Das Schwarzbuch gleich hier ansehen: www.schwarzbuch.de

06.09.2016

Arbeiten in Haus und Garten

Fast jeder nimmt in seinem Privathaushalt die Dienste eines Unternehmers in Anspruch oder leistet sich eine angestellte Hilfe. Beispiele sind die Renovierung der Wohnung oder die Treppenhausreinigung im Haus Ihrer Mietwohung, die Sie über die Nebenkostenabrechnung bezahlen. Die Hausgeldumlage bei Ihrer Eigentumswohung enthält ebenso Bestandteile für Reinigung und ggf. Gartenpflegearbeiten.

Für diese und weitere Fälle gewährt der Staat gemäß dem Einkommensteuergesetz Direktabzüge auf Ihre tarifliche Einkommensteuer. Allerdings müssen Sie die Spielregeln kennen und einhalten.

Die BdSt-Autoren, Z. Bilaniuk, A. Schmidt-Förster und A. Paulus, informieren Sie in der Broschüre "Arbeiten in Haus und Garten - Steuern sparen leicht gemacht", wie Sie diese Vorteile nutzen können.

Ausgabe 08/2016

Eine Aktualisierung auf das Jahr 2017 hält ein Einlegeblatt bereit, welches Sie hier herunterladen können.
29.07.2016

Familie und Steuern

Tipps und Informationen

Titelbild der Broschüre Familie und Steuern
Steuerliche Vorteile für Familien
„Familien und Steuern“ nennt sich die aktualisierte Broschüre vom BdSt. Der Ratgeber gibt Familien wertvolle Handreichungen und Hinweise zum Umgang mit dem Finanzamt und viele Anregungen wie sich Steuern sparen lassen. Das Absetzen der Kindergartengebühren von der Steuer, die Vorteile des Ehegattensplittings, die Lohnsteuerklassenwahl für Ehegatten bis hin zu „Steuerfalle“ Elterngeld sind Themen in der neuen Broschüre, die die Experten vom BdSt Baden-Württemberg erarbeitet haben.


Stand: Juli 2016
5. Auflage

Eine Aktualisierung auf das Jahr 2017 hält ein Einlegeblatt bereit, welches Sie hier herunterladen können.

11.01.2016

Steuern sparen mit dem Fahrtenbuch

Das Führen eines Fahrtenbuches ist eine mühevolle Angelegenheit. Doch es ist eine Mühe, die sich in Euro und Cent auszahlen kann. Verschiedene Steuerrechtsänderungen zwingen viele Steuerzahler geradezu, diese Mühe auf sich zu nehmen. Denn sonst laufen Sie Gefahr, zu viel Steuern zu zahlen.

Das vorliegende Fahrtenbuch erfüllt die von der Finanzverwaltung und Rechtsprechung verlangten Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch.

Nähere Informationen über das Führen eines Fahrtenbuches gibt auch unserer Steuerratgeber Nr. 73 "Fahrtenbücher finanzamtssicher führen", der im Mitgliederbereich dieser Internetseite heruntergelden werden kann.

06.07.2015

20 Jahre Schuldenuhr

Seit 20 Jahren leuchten ihre roten Ziffern weit sichtbar. Eingeweiht am 12. Juni 1995 in Wiesbaden, am damaligen Sitz des Bundes der Steuerzahler, ist sie nun auch in Berlin Fotoobjekt für Touristen.
Inzwischen zu einem Markenzeichen des BdSt geworden, mahnt sie Politik und Bürger, welchen Schuldenberg nicht nur wir, sondern auch künftige Generationen schultern müssen.

Stand: Juni 2015

Hier kann die Schrift heruntergeladen werden.

23.01.2015

Reisekostenkompass

Steuerzahler, die aus beruflichen Gründen unterwegs sind, müssen die Regeln bei Dienst- und Geschäftsreisen beachten. Durch das Gesetz zur steuerlichen Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts sowie mehrere Verwaltungsanweisungen sind das Reisekostenrecht und die Regelungen zur doppelten Haushaltsführung seit 2014 grundlegend verändert worden.
In der Broschüre "Reisekostenkompass" erklären die Experten vom Bund der Steuerzahler die neuen Regelungen und zeigen die Details in zahlreichen Beispielen.

Stand: Dezember 2014
15.01.2015

Die Steuerprüfung

Die Transparenz des Steuerrechts ist völlig verloren gegangen. Tausende von Gesetzen, Richtlinien, Rechtsverordnungen, Durchführungsbestimmungen, Verfügungen und Erlasse müsste der Steuerbürger eigentlich kennen. Ständige Änderungen der Rechtslage verschlimmern diese Situation noch.

Kein Wunder, dass auch der ehrlichste Steuerzahler unsicher wird, wenn sich der staatliche Finanzkontrolleur bei ihm anmeldet. Hier will unsere Broschüre "Die Steuerprüfung" helfen. Die Rechte und Pflichten des Steuerzahlers werden erläutert, der Ablauf der Betriebsprüfung (Außenprüfung) geschildert und die rechtlichen Grundlagen genannt, auf denen die Prüfung aufbaut. Dabei sind langjährige praktische Erfahrungen und die Ergebnisse vieler BdSt-Seminare mit eingeflossen. Natürlich kann diese Broschüre nicht die Arbeit eines Steuerberaters ersetzen.

Stand: Januar 2015
18. neu bearbeitete Auflage
02.01.2017

Sparen in der Kommune

Sparen in der Kommune, diesem Thema kann sich bei der heutigen Finanzsituation vieler Gemeinden und Städte kaum ein Kommunalpolitiker oder Verwaltungsmitarbeiter entziehen. Doch wo und wie sollen Ausgaben gekürzt werden? Antworten auf diese Fragen sind oftmals politisch motiviert, Lösungen teilweise für die Steuer- und Gebührenzahler nicht ausreichend.

Die Broschüre will insbesondere den ehrenamtlichen Kommunalpolitikern aber auch interessierten Bürgern und Journalisten Hinweise geben, wie die Ausgaben einer Kommune durch sparsames und wirtschaftliches Haushalten begrenzt werden können.


Hier können Sie die Broschüre ''Sparen in der Kommune'' kostenlos herunterladen.

Ausgabe: September 2014

01.08.2014

Steuerleitfaden für Jungunternehmer

Wer erwägt, sich selbstständig zu machen, wird dabei sicherlich nicht vorrangig an Steuern denken.
Aber neben dem Traum von beruflicher Entfaltung, unternehmerischer Freiheit und eigener Existenz sollte man gleichwohl die Steuern und das Finanzamt von Anfang an gebührend beachten. Deshalb ist es auch gerade für Existenzgründer wichtig, über die wichtigsten steuerlichen Grundbegriffe und die Hauptpflichten als Steuerzahler gewisse Grundkenntnisse zu besitzen. Dabei bietet unser Steuerleitfaden Hilfestellung.

Stand: Juni 2014

04.06.2014

Auto und Steuern

Das Kraftfahrzeug ist heute zum selbstverständlichen Gebrauchsgut fast jeden privaten Haushalts geworden. Aber auch jeder Unternehmer besitzt mindestens ein Fahrzeug.

Mit der Broschüre "Auto und Steuern" möchte der Bund der Steuerzahler die Autobesitzer über die Steuern informieren, die rund um das Fahrzeug anfallen. Aber auch über die Möglichkeiten, Kosten steuersparend bei der Steuererklärung anzusetzen, wenn das Fahrzeug für notwendige Fahrten des Arbeitnehmers oder Selbstständigen eingesetzt wird.

Nicht immer werden alle Kosten von der Finanzverwaltung akzeptiert. Aus diesem Grunde geben wir im letzten Broschürenteil einen Überblick über einschlägige Urteile des Bundesfinanzhofs und der Finanzgerichte, damit der Steuerzahler über seine Rechte informiert ist.


Stand: Mai 2014
8. überarbeitete Auflage

13.01.2014

Neues Reisekostenrecht 2014

Für alle Dienst- und Geschäftsreisen von Arbeitnehmern und Selbstständigen gelten ab 2014 neue steuerliche Regeln. Deshalb hat der Bund der Steuerzahler eine neue Broschüre erarbeitet.
Die Schrift informiert unter anderem darüber, was unter Auswärtstätigkeit zu verstehen ist, welche Kosten abzugsfähig sind und welche Regelungen bei der Gestellung von Mahlzeiten bei Dienstreisen (z.B. Übernachtung mit Frühstück) gelten. Abgerundet wird der Ratgeber mit den neuen Regelungen zur „Doppelten Haushaltsführung“.

21.05.2013

Aktuelle Steuerthemen für Unternehmer im Überblick


Wissen zahlt sich aus!
In keinem anderen Rechtsgebiet gibt es so häufig Änderungen wie im Steuerrecht. Gesetzliche Neuregelungen, aktuelle Gerichtsurteile und die Verwaltungsanweisungen des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) halten Steuerzahler, ihre Berater und Autoren von Fachliteratur auf Trab. So auch Anita Käding, die Verfasserin dieser neuen BdSt-Broschüre "Aktuelle Steuerthemen für Unternehmer im Überblick ". Mit der Schrift wendet sich der Bund der Steuerzahler an die Unternehmer und gibt zahlreiche Tipps und Informationen. Ein Anhang mit Musterbriefen rundet die Broschüre ab.

Stand: April 2013

Die Borschüre ist leider vergriffen.
21.04.2012

DER STEUERZAHLER

Sonderausgabe 03/2012

Mit immer neuen Rettungspaketen soll die Euro-Zone in ihrer heutigen Zusammensetzung um jeden Preis erhalten werden. Gleichzeitig eskaliert die Schuldenkrise in einigen Euro-Ländern weiter. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen am 25. Mai der Bundestag und am 15. Juni der Bundesrat den „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) beschließen.
Ohne die deutsche Finanzkraft hat die Europäische Union keine Zukunft. Der ESM gefährdet aber die finanzielle Leistungsfähigkeit und grundlegende Verfassungsrechte Deutschlands:

1. Die Euro-Rettung wird zu einem Fass ohne Boden. Immer neue Finanzhilfen sollen den hochverschuldeten Mitgliedsstaaten gewährt werden, ohne die Gründe für die Schuldenkrise wirksam zu bekämpfen.
2. Die Entscheidung über die Haftung der Bundesrepublik Deutschland wird dem Parlament entzogen. EU-Gremien entscheiden über die Höhe der Hilfsleistungen, der Bundeshaushalt haftet anteilig ohne jegliche Begrenzung.

Informieren Sie sich in unserem Sondermagazin über die Staatsschuldenkrise und laden sich hier das Sondermagazin des Bundes der Steuerzahler zur Staatsschuldenkrise herunter.

25.01.2012

Verschwendung von Steuergeld bestrafen

Jedes Jahr deckt der Bund der Steuerzahler mit seinem Schwarzbuch unzählige Fälle schwerwiegender Steuergeldverschwendung in Bund, Ländern und Kommunen auf.

Auf Basis des neuen Gutachtens "Verschwendung von Steuergeld bestrafen - Vorschläge des Bundes der Steuerzahler für eine wirkungsvolle Bekämpfung von Steuergeldverschwendung" fordert der Bund der Steuerzahler nun die wirkungsvolle Bestrafung von Haushaltsuntreue und Steuergeldverschwendung durch eine erhebliche Verschärfung des deutschen Strafrechts.

Dieses Gutachten wurde von Professor Dr. Dr. Bernd Schünemann, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht der Ludwig-Maximilians-Universität in München, erarbeitet und im Januar 2012 im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

Die vorliegende Broschüre des Bundes der Steuerzahler erläutert die aus dem Gutachten abgeleiteten Vorschläge.

Stand: Januar 2012

25.10.2011

Altersvorsorge und Steuern

Tipps und Informationen

In einer alternden Gesellschaft ist die Frage der Altersvorsorge zunehmend in den Fokus auch jüngerer Menschen gerückt. Allein die gesetzliche Altersvorsorge wird künftig nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard im Alter abzusichern. Der Einzelne muss sich also in seiner Altersabsicherung breiter aufstellen. Selbständige sind ohnehin allein für ihre Altersvorsorge zuständig.

Wichtig für die Steuerzahler ist daher zu wissen, wie die drei Säulen der Altersvorsorge

- die Basisversorgung,
- die (betriebliche) Zusatzversorgung und
- Kapitalanlageprodukte

einkommensteuerlich und sozialversicherungsrechtlich behandelt werden, und zwar in der Ansparphase als auch bei der späteren Auszahlung.

Stand: Oktober 2011

19.10.2011

Die Finanzierung der Fraktionen im Lichte von Verfassung, Transparenz und Kontrolle

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Deutschland hat in seiner Schrift

„Die Finanzierung der Fraktionen im Lichte von Verfassung, Transparenz und Kontrolle“

die Fraktionsfinanzierungen im Bund und in den Ländern untersucht.

Dabei wird Thüringen ein differenziertes Zeugnis ausgestellt. Zudem unterbreitet der BdSt Deutschland Vorschläge für eine Neujustierung der Fraktionsfinanzierung, die auch durch den Landesverband Thüringen des BdSt unterstützt werden.

Gern senden wir Ihnen die Broschüre zu.

Hier haben Sie die Möglichkeit zum Download der Schrift als PDF -Dokument.

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