BdSt Thüringen - Presse

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12.09.2018

Steuerzahlerbund Thüringen fordert höhere Schuldentilgung


Justus Kehrl
Die Thüringer Regierung hat gestern die mittelfristige Finanzplanung bis 2022 für den Freistaat beschlossen. „Die vom Landeskabinett vorgesehenen Tilgungsleistungen sind viel zu gering“, kritisiert der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Thüringens, Justus Kehrl. Mehr dazu

15.08.2018

Mit Steuermehreinnahmen steuern!

„23 Prozent der unverhofften Mehreinnahmen in diesem Jahr sollte die Landesregierung in Thüringen an die Steuerzahler zurückgeben“, fordern der Bund der Steuerzahler und der Steuerberaterverband in einer gemeinsamen Erklärung.

Justus Kehrl, der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Thüringen, erläutert: „Durch die Reduzierung z. B. der Grunderwerbsteuer von derzeit 6,5 % auf 5,0 % könnte das Land Thüringen jungen Familien die Bildung von Wohneigentum erleichtern und auch die Gestehungskosten von Mietwohnungen reduzieren“. Mehr dazu

09.07.2018

BdSt-Wohnnebenkosten-Vergleich der Landeshauptstädte 2016-2018

Erfurt mit konstanten Wohnnebenkosten
Die Einwohner von Erfurt werden dank einer noch günstigen Grundsteuer vergleichsweise unterdurchschnittlich mit Wohnnebenkosten belastet.
Ein neues Ranking legt das zum Teil erhebliche Kostengefälle offen, für das der Bund der Steuerzahler (BdSt) alle 16 Landeshauptstädte unter die Lupe genommen hat. Der detaillierte BdSt-Check der Wohnnebenkosten für die Jahre 2016 bis 2018 vergleicht, wie stark die Bürger der Landeshauptstädte quer durch Deutschland belastet werden. Mehr dazu
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Staatsverschuldung in Thüringen
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