BdSt Thüringen - Presse

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08.06.2018

Mitgliederversammlung 2018

Mahrle verlässt BdSt Thüringen

Am 7. Juni 2018 fand die Mitgliederversammlung des Bundes der Steuerzahler Thüringen in Jena statt. Vereinsvorsitzender Justus Kehrl informierte die Mitglieder über die Aktivitäten des Vereins und stellte den Geschäftsbericht als auch den Prüfbericht des Abschlussprüfers vor. Vorstand und Verwaltungsrat wurden für das Geschäftsjahr 2017 entlastet.
Die bisherigen Verwaltungsräte Frau Dr. Ilona Sixdorf, Dr. Wolfgang Oehring und Prof. Dr. Robert W. Jahn wurden erneut in den Verwaltungsrat gewählt. Ulrich Horn und Partner mbB wurden als Abschlussprüfer für weitere drei Jahre bestätigt. Mehr dazu

16.05.2018

Zusätzliche Einnahmen für Konsolidierung nutzen


Justus Kehrl fordert Schuldentilgung
Nach Angaben der Thüringer Finanzministerin erwartet der Freistaat im aktuellen Jahr 163 Millionen Euro mehr Steuereinnahmen. Dies ergab die Steuerschätzung vom Mai 2018. Auch für das kommende Jahr wird mit einem um 237 Millionen Euro höheren Steueraufkommen gerechnet.

„Die zusätzlichen Landesmittel sollten für eine weitergehende Konsolidierung des Landeshaushaltes genutzt werden. Dieser sehe zwar bereits eine Tilgung vor, die aber mit diesen Mehreinnahmen erhöht werden kann. Das gebietet auch die Generationengerechtigkeit“, so Justus Kehrl, der Vorstandsvorsitzende des BdSt Thüringen. Mehr dazu

03.05.2018

Keine Mehrbelastung durch neue Grundsteuerberechnung

„Thüringens Finanzministerin Heike Taubert hat nach Medienberichten für einen ,Gerechtigkeitsfaktor‘ bei der zukünftigen Berechnung der Grundsteuer plädiert. Das kann für betroffene Grundstückseigentümer teurer werden. Wir fordern von der Politik, dass die Eigentümer nicht mit höheren Grundsteuern belastet werden. Schließlich zahlen auch Mieter die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung“, so Justus Kehrl, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Thüringen.

„Die Politiker erwarten von der Bau- und Wohnungswirtschaft, den Bürgern bezahlbare Wohnungen anzubieten. Dazu dürfen die Wohnnebenkosten nicht durch stark steigende Grundsteuern wachsen. Wir plädieren als BdSt für ein einfaches Bewertungsmodell. Dabei sollen lediglich die Grundstücksgröße und die Wohnfläche angesetzt werden. Das ist für die Betroffenen transparent und einfach umsetzbar“, betont Kehrl seinen Standpunkt.

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Staatsverschuldung in Thüringen
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