BdSt Thüringen - Presse

Presse

Presse

05.03.2018

BdSt Thüringen zum Jahresbericht 2018 der überörtlichen Kommunalprüfung

„Der Rechnungshof hat auch in diesem Jahr wieder unwirtschaftlichen und fehlerhaften Umgang mit öffentlichen Mitteln in Landkreisen und Kommunen aufgedeckt. Die Fehler sollten öffentlich diskutiert werden. Die Vorschläge der obersten Rechnungsprüfer sind konsequent umzusetzen, damit die Verwaltung effizient handelt. Prüfberichte dürfen nicht nur abgelegt werden“, meint Justus Kehrl, der Vorsitzende des Thüringer BdSt.

„Wir fordern wie der Rechnungshof sparsames Wirtschaften mit dem Geld der Steuerzahler. Die Ausgaben bei Land und Kommunen müssen langfristig abgesenkt werden, denn auch die Einwohnerzahl Thüringens wird in den nächsten Jahren weiter sinken. Thüringen muss im Land, Kreisen und Kommunen eine miteinander kompatible E-Government-Struktur aufbauen, damit die Ämter untereinander und die Bürger mit allen zuständigen Behörden per Internet kommunizieren können. Wenn das gut funktioniert, werden Zeit und Kosten gespart“, betont Kehrl seinen Standpunkt.

13.02.2018

Thüringer BdSt-Schuldenuhr erneut justiert

Endlich Tilgung für 2017

„Die von der Landesregierung beschlossene Tilgung in Höhe von 415,7 Millionen Euro für 2017 begrüße ich ausdrücklich“, sagt Justus Kehrl, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Thüringen.

„Der Überschuss des Jahres 2017 ermöglicht diesen Schritt, für den wir uns stark gemacht haben. Dadurch kann die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler Thüringen auf einen niedrigeren Schuldenstand für den Beginn des laufenden Jahres eingestellt werden“, erklärt Justus Kehrl die Neujustierung. Mehr dazu

31.01.2018

Bund der Steuerzahler Thüringen stellt Schuldenuhr um:

Tilgung lässt Schuldenuhr rückwärts laufen

„Die beschlossene Tilgung im Haushaltsgesetz 2018/2019 wird die Verschuldung des Landes in den nächsten beiden Jahren zurückführen. Dadurch wird die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler Thüringen rückwärts laufen. Doch leider sorgt die veranschlagte Tilgung nur für die zukünftigen Versorgungskosten der Verbeamtungen vor. Die erwarteten Steuermehreinnahmen des Landes im Doppelhaushalt wurden für viele zusätzliche Ausgaben verplant. Der Überschuss des Jahresabschlusses 2017 sollte deshalb für eine zusätzliche hohe Kreditrückzahlung eingesetzt werden“, fordert Justus Kehrl, der Vorsitzende des Thüringer Steuerzahlerbundes. Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Thüringen
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0