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Links

  • Thüringer Aufbaubank (TAB)
  • Gegründet 1992 als Anstalt öffentlichen Rechts. Auch hier kann man sich über öffentliche Förderprogramme informieren. Kundencenter in Erfurt, Gera, Nordhausen und Suhl.
  • Arbeitsmarkt- und berufsbildungspolitische Förderprogramme der GfAW
  • Die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GfAW) des Freistaates Thüringen setzt für arbeitsmarkt- und berufsbildungspolitische Förderprogramme Mittel des Freistaates Thüringen bzw. des Europäischen Sozialfonds ein. Über die entsprechenden Programme und Fördermöglichkeiten kann man sich auf der Internetseite der GfAW informieren
  • Das Förderbuch
  • Das Förderbuch Thüringen, erstellt vom Thüringer Institut für Akademische Weiterbildung e.V. (TIAW), gibt einen Überblick über Regelungen des Fördersystems im Freistaat Thüringen. Vorgestellt und erläutert werden alle Fördermaßnahmen, die für Thüringer Unternehmen und Institutionen in Frage kommen. Ebenso werden in einer Auswahl Förderprogramme von Bund und EU aufgeführt sowie häufig gestellte Fragen beantwortet.
  • TMWTA
  • Informationen zur Förderung finden Sie auch auf der Homepage des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Technologie und Arbeit (TMWTA)
  • Europe Direct
  • Antworten auf Fragen zur EU liefert das Call-Center Europe Direct in Brüssel. Unter der gebührenfreien Telefonnummer 00 8 00-67 89 10 11 erreicht man von Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 18.30 Uhr (MEZ) das Call-Center. Auch über das Internet ist ein Kontakt möglich: http://europa.eu/europedirect

Schwarzbuch

| Bild: | Klicken Sie hier, um sich das Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" anzusehen.

Der Steuerzahler

Das Wirtschaftsmagazin des Bundes der Steuerzahler.
| Bild: | Hier Probeexemplar bestellen.

Politik zu Lasten der Steuerzahler - Das Bad Book des BdSt

| Bild: | Die Schrift setzt sich mit der Finanz- und Wirtschaftskrise auseinander, informiert und bewertet die Vorgänge aus Sicht des Bundes der Steuerzahler. Schließlich werden den Steuerzahlern des Landes nie gekannte Lasten aufgebürdet.
Zum Herunterladen der Schrift klicken Sie bitte auf das Bild und gehen dann zum Download.

Für bessere Bedingungen in Thüringen setzte sich auch der BdSt ein!

Ziel erreicht!


250.982 Bürger unterstützten das Volksbegehren für die Verbesserung der Mitspracherechte auf kommunaler Ebene. Nachdem die CDU mit der Änderung der Kommunalordnung im laufenden Verfahren die Grundlage des Volksbegehrens geändert hatte, fand am 1. April 2009 eine Einigung aller Landtagsfraktionen mit dem Bündnis statt. Am 3. April 2009 beschloss der Landtag das Volksbegehren nebst einem Begleitgesetz, um widersprüchliche Regelungen zu beseitigen. Damit sind nun die freie und die Amtsstubensammlung möglich. | Bild:
Weitere Informationen auf der Homepage von Mehr Demokratie e.V.
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