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07.05.2010
Überlegungen zur Bettensteuer gehören in den Papierkorb
Hinter der Einführung einer weiteren Belastung, die die Übernachtungsgäste zu tragen hätten und zusätzliche Bürokratie für die Hoteliers bedeute, stecke der durchsichtige Versuch der Städte, ihre Einnahmen zu erhöhen. „Vielmehr sollten die Städte ihre Ausgaben reduzieren, als unter dem Deckmantel der Kultur weitere Abgabenbelastung zu betreiben“, meint Gründig. Anzumerken ist zudem, dass auch Geschäftsreisende die Bettensteuer zahlen müssen, die oft das kulturelle Angebot überhaupt nicht nutzen.


