BdSt Thüringen - Presseinformationen

Presseinformationen
30.04.2013

Bund der Steuerzahler (BdSt) Thüringen begrüßt Tilgung

„Wir begrüßen die Verwendung von Mehreinnahmen aus dem Jahr 2012 für den Abbau der hohen Verschuldung“, so Dr. Elfi Gründig, die Vorsitzende des Thüringer BdSt. „Die zusätzliche Tilgung von 67,3 Mio. Schulden und ein effektives Schuldenmanagement ergeben für die Folgejahre geringere Zinsbelastungen. Der Nutzen einer sparsamen Haushaltsführung wird in niedrigeren Zinsausgaben wirksam“, erläutert die Vereinsvorsitzende.

Der Bund der Steuerzahler setzt sich seit langem für die Verwendung von Überschüssen zur Tilgung ein. Bis 2020 muss das Haushaltsvolumen voraussichtlich auf 7,5 Mrd. Euro abgesenkt werden. Niedrigere Zinsausgaben und insgesamt Einsparungen bei den Ausgaben führen das Land in die richtige Richtung, um 2020 den gesetzlich vorgeschriebenen Haushaltsausgleich zu erreichen.

„Auch in der Frage einer Festschreibung eines Verschuldungsverbotes in der Verfassung unterstützt der BdSt den Finanzminister des Freistaats“, so Gründig abschließend.

19.03.2013

Bund der Steuerzahler Thüringen (BdSt) fordert:

Kein zusätzlicher Direktorposten beim Rechnungshof


Der Thüringer Rechnungshof in Rudolstadt
Der Thüringer Rechnungshof hatte einen Direktor eingespart und erledigt seine Arbeit mit Präsident, Vizepräsident und zwei Direktoren. Drei Landtagsfraktionen legten einen gemeinsamen Gesetzentwurf vor, der drei Direktorenposten vorschreibt. Damit würde eine zusätzliche Stelle aufgebaut. Dieser Punkt im Gesetzentwurf sollte deshalb gestrichen werden. „Einen zusätzlichen Direktorposten per Gesetz vorzuschreiben ist angesichts notwendiger Einsparungen der falsche Weg. Zudem hat der Rechnungshof in der Vergangenheit bewiesen, dass der Posten nicht notwendig ist“, so Dr. Elfi Gründig, die Vorsitzende des Steuerzahlerbundes. Mehr dazu

06.03.2013

Gerechte Besteuerung von privatgenutzten Dienstwagen

Jetzt sind Sie gefragt!

Sind Sie nicht auch der Meinung, dass der Marktpreis statt des Listenpreises bei der Berechnung des geldwerten Vorteils bei der Nutzung des Dienstwagens gelten muss?

Wenn ja, dann sind Sie nun gefragt: Unterzeichnen auch Sie die Online-Petition der Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb e.V. beim Deutschen Bundestag!

Hat die Petition Erfolg, könnte ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren in Gang gebracht werden. Die Mitzeichnung ist noch bis zum 26. März 2013 möglich. Mehr dazu

26.02.2013

Abschied vom BdSt Thüringen


Frauenpower: Dr. Elfi Gründig, Yvonne Kluge, Silvia Weißflog, Jutta Günther (v.l.)
Silvia Weißflog (2. v. r.) verlässt am 28. Februar 2012 den Bund der Steuerzahler Thüringen. "Seit 1993 war sie die erste Stimme des BdSt am Telefon für unsere Mitglieder. Freundlich und kompetent hat sie die Anliegen der Anrufer bearbeitet", so Dr. Elfi Gründig, die Vereinsvorsitzende, bei der offiziellen Verabschiedung. Im Ruhestand will sich Frau Weißflog mehr um ihre Familie kümmern und mit dem Rad die Thüringer Landschaft erkunden.

Wir wünschen Frau Weißflog alles Gute, vor allem Gesundheit und danken ihr für die angenehme Zusammenarbeit.

25.01.2013

Bund der Steuerzahler Thüringen stellt Schuldenuhr um:

Schuldenuhr läuft jetzt mit 7.420 Euro pro Stunde rückwärts!

Mit dem Doppelhaushalt 2013/14 will das Land Thüringen diesmal in größerem Umfang Schulden tilgen. Der Landtag beschloss die Rückführung der Landesverbindlichkeiten in diesem und dem nächsten Jahr um jeweils 65 Mio. Euro. „Das ist keineswegs nur ein Schuldenabbau um des Abbaus willen“, sagt Dr. Elfi Gründig, die Vorsitzende des Thüringer BdSt, „sondern der Haushalt wird in den Folgejahren durch die Zinseinsparung nachhaltig entlastet.“ Mehr dazu

Mit den Mehreinnahmen aus 2012 Schulden tilgen

Der BdSt Thüringen appelliert an die Abgeordneten des Thüringer Landtages, die 2012 durch die Steuerzahler erwirtschafteten Mehreinnahmen für eine höhere Tilgung zu verwenden. Das entlastet den Etat langfristig durch geringere Zinsen. „Der Freistaat ist hoch verschuldet und hat kein Geld übrig für Wahlgeschenke und zusätzliche Aufwendungen“, so Dr. Elfi Gründig, die Vorsitzende des Steuerzahlerbundes. Mehr dazu

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